Kunst- und Geschichtsmuseum Genf

Kunst- und Geschichtsmuseum Genf

Genf, Schweiz · Website


Die Geschichte

Genfs größtes Museum ist bewusst enzyklopädisch, von der Art, die alles unter einem Dach zeigen will, von ägyptischen Mumien und griechischen Vasen bis zu Rüstungen, Uhren und Gemälden. Es wurde zwischen 1903 und 1910 mit dem Nachlass eines örtlichen Bankiers, Charles Galland, errichtet und birgt mehrere Hunderttausend Objekte.

Sein wichtigstes Gemälde ist eine kleine Tafel von 1444. Im Wunderbaren Fischzug setzte der Basler Maler Konrad Witz die Evangelienszene ans Ufer des Genfersees selbst und malte hinter Christus den Berg Salève und die reale Küstenlinie der Stadt. Es wird oft das erste getreue Bildnis eines realen Ortes in der europäischen Kunst genannt.

Die übrigen Säle der Schönen Künste reichen von der Renaissance bis zu Hodler und Vallotton, den Schweizer Malern um 1900, und die unteren Etagen geben Schwertern, Uhren und Genfer Emails ebenso viel Raum wie Leinwänden.

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Sammlung

3 Werke