Slowakische Nationalgalerie

Slowakische Nationalgalerie

Bratislava, Slowakei · Website


Die Geschichte

Jahrzehntelang war die Slowakische Nationalgalerie vor allem für das bekannt, was viele Einheimische am liebsten abgerissen hätten. 1977 überbaute der Architekt Vladimír Dedeček die alte barocke Wasserkaserne der Galerie, eine Garnison des 18. Jahrhunderts direkt am Donauufer, mit einem aufgeständerten Betonflügel, der über den Hof hinausragt. Eine ganze Generation stritt darüber.

Er blieb erhalten. Als die Galerie Ende 2022 nach sieben Jahren Umbau wiedereröffnete, war diese brutalistische Brücke restauriert und zum Herzstück geworden, verbunden mit dem benachbarten Esterházy-Palais im Stil der Neorenaissance zu einem großen Komplex am Ufer im Zentrum von Bratislava.

Im Inneren liegt die 1948 gegründete Nationalsammlung, die von gotischen Altarbildern und barocker Skulptur bis ins 19. und 20. Jahrhundert reicht. Die Galerie verwahrt zudem den Nachlass von Ľudovít Fulla, einem führenden slowakischen Modernisten, dessen leuchtende, volkstümlich geprägte Bilder zu den Werken zählen, für die Besucher kommen.

Kunst zum Entdecken, die nie ausgeht. Trag dich ein.

Sammlung

2 Werke