Passauer Maler (zugeschrieben)

Heiliges Römisches Reich · Spätgotik


Die Geschichte

Im Belvedere steht dieser Name auf einer kleinen Tafel, datiert 1472 und vermutlich von einem Maler aus Passau, der Bischofsstadt an der Donau, deren Diözese damals weit nach Österreich hineinreichte. Selbst diese Zuschreibung trägt ein Fragezeichen, und kein einzelner Maler ist sicher benannt.

Das Bild zeigt den heiligen Cyriakus, einen frühen römischen Märtyrer und einen der Vierzehn Nothelfer, mit einem Stifter, der links unten neben einem Wappen kniet, das bis heute niemand bestimmen konnte. Es gehörte der kaiserlichen Gemäldegalerie in Wien und kam 1953 ins Belvedere.

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Werke

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