Jan Griffier dem Älteren zugeschrieben


Die Geschichte

Jan Griffier dem Älteren zugeschrieben heißt, dass das Museum ein Bild für sein Werk hält, ohne seine Hand beweisen zu können. Bei Griffier hat der Zweifel einen besonderen Grund. Sein Sohn Robert, 1688 in London geboren, lernte bei ihm und malte dieselben figurenreichen Flussansichten und Winterszenen, und ein Enkel, Jan Griffier der Jüngere, führte das Handwerk bis in die 1770er Jahre fort. Der Name Griffier auf einem Bild entscheidet für sich allein nicht, wer von ihnen den Pinsel führte.

Als der ältere Griffier 1718 starb, wurden die Bilder aus seiner Werkstatt versteigert. Prinz Eugen von Savoyen, der große Feldherr der Habsburger und ein leidenschaftlicher Sammler, kaufte damals wahrscheinlich einen guten Teil seiner Griffiers, und seine Gemälde gelangten später an den savoyischen Hof in Turin.

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Werke

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