
Himmelfahrt Mariens
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Die Geschichte
Das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel wurde am 15. August schon seit Jahrhunderten gefeiert, als Frueauf diese Tafel 1490 malte. Zum Dogma der katholischen Kirche erhob es erst Papst Pius XII. im Jahr 1950. Maria steht mit gefalteten Händen über dem Grab, vor einer mächtigen Wolkenwand, und unter ihr drängen sich die Apostel. Ein junger mit langen Locken liest in seinem Buch weiter. Ein alter Mann im weißen Mantel, wohl Petrus, kreuzt die Hände vor der Brust und blickt empor. Ein anderer legt die Hand an die Stirn, andere beten. Auf dem Deckel des Grabes und im Gras daneben liegen rote Rosen und weiße Blüten. Sie folgen einer alten Überlieferung, nach der die Apostel das Grab leer und voller Blumen fanden.




