
Paul Cézanne · PD
Stillleben mit Äpfeln und einem Topf Primeln
Details
Die Geschichte
Im März 1894 bekam Claude Monet dieses Stillleben geschenkt, von dem Maler Paul-César Helleu, und nahm es mit nach Giverny. Monet legte dort gerade seinen Garten an und malte fast nichts anderes mehr als Blumen. Cézanne dagegen malte sie kaum. Er arbeitete so langsam vor dem Motiv, dass Schnittblumen ihm unter den Augen welkten, und so blieb er bei Obst. Topfpflanzen kommen in seinem ganzen Werk nur in drei Stillleben vor, dieses ist eines davon. Im November desselben Jahres kam Cézanne für ein paar Wochen selbst nach Giverny und wohnte in der Nähe von Monets Haus. 1951 gelangte das Bild mit dem Vermächtnis des New Yorker Sammlers Sam Lewisohn an das Metropolitan Museum.




