
Stillleben mit Jagdbeute und griechischer Stele: Allegorie des Herbstes
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Die Geschichte
Ein Jahr nach dem Frühlingsbild entstanden, wendet sich dieses Gegenstück der Jagdzeit zu. Auf einem Marmorsockel liegt die Strecke des Tages, ein toter Hase und zwei Fasane, dazu ein Jagdhorn und ein Gewehr aus van Os' eigener Zeit. Alles andere ist antik oder soll so aussehen. Ein Steinrelief links zeigt eine Jägerin, wohl Diana, die römische Göttin der Jagd, und auf einem Bronzefries unten ziehen Putten zur Jagd aus. Die beiden Bilder gehörten vermutlich zu einer Folge der vier Jahreszeiten, doch im Rijksmuseum, das sie 1824 kaufte, sind nur Frühling und Herbst. Van Os signierte und datierte dieses Bild auf dem Sockel, G.J.J. van Os. 1818.
