Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Remagen, Deutschland · Website


Die Geschichte

Das Arp Museum beginnt in einem Bahnhof. Der Bahnhof Rolandseck, eine anmutige Station aus den 1850er-Jahren am Rhein südlich von Bonn, war einst ein mondäner Halt, an dem Musiker und Schriftsteller ihre Reise unterbrachen, und wurde still, als sich das Bahnreisen wandelte. Vor dem Abriss gerettet, wurde er zu einem Ort für Kunst.

Das Museum ist vor allem Hans Arp gewidmet, dem deutsch-französischen Bildhauer und Dichter, der während des Ersten Weltkriegs in Zürich den Dadaismus miterfand, und seiner Frau und Mitarbeiterin Sophie Taeuber-Arp, einer Pionierin der geometrischen Abstraktion. Arps glatte, gerundete Bronzen, Formen, die aussehen, als wüchsen sie noch, bilden den Kern der Sammlung.

2007 fügte der amerikanische Architekt Richard Meier einen strengen weißen Flügel hinzu, den Hang hinter dem alten Bahnhof hinauf gesetzt, erreichbar durch einen Tunnel und einen in den Fels getriebenen Aufzug, sodass der Besuch von einem viktorianischen Bahnsteig in reines modernes Licht führt.

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Sammlung

2 Werke