Caspar David Friedrich zugeschrieben

Schwedisch-Pommern, Königreich Sachsen · Romantik, Deutsche Romantik


Die Geschichte

Caspar David Friedrich arbeitete in Dresden inmitten von Malern, die von ihm lernten und seine Motive übernahmen. Carl Gustav Carus, ein Dresdner Arzt, der neben seinem Beruf Landschaften malte, war seit 1817 sein Freund, und der norwegische Maler Johan Christian Dahl wohnte ab 1823 im selben Haus an der Elbe. Ihre Landschaften können seinen sehr nahe kommen, und das ist ein Grund, warum ein Museum bei einem Bild in seiner Art manchmal zögert.

„Zugeschrieben“ ist das Wort für dieses Zögern. Es besagt, dass das Museum Friedrich selbst für den Maler hält, ohne es beweisen zu können. Die meisten Urteile stützen sich auf das Werkverzeichnis, das die Kunsthistoriker Helmut Börsch-Supan und Karl Wilhelm Jähnig 1973 veröffentlichten, und selbst das klärt nicht jeden Fall. Eine Winterlandschaft mit Kirche, die das Dortmunder Museum seit 1940 besitzt, galt lange als einzige Fassung, bis 1982 in einer Privatsammlung eine fast identische Leinwand auftauchte, die die National Gallery in London 1987 erwarb.

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Werke

1 Werk