Hishikawa Moronobu zugeschrieben

Japan · Ukiyo-e


Die Geschichte

Hishikawa Moronobu, der 1694 in Edo starb, gilt gemeinhin als Begründer des Ukiyo-e als einer Kunst des Holzschnitts wie der Malerei, der Bilder der „fließenden Welt“, der Theater und Vergnügungsviertel in Japans wachsenden Städten. Als Sohn eines Stickers aus der Provinz Awa, auf der anderen Seite der Bucht von Edo, entwarf er zunächst Muster für Textilien. In Edo, dem heutigen Tokio, wandte er sich illustrierten Büchern zu, deren frühestes signiertes 1672 datiert ist, und Einblatt-Holzschnitten, und für wohlhabendere Auftraggeber malte er auch Hängerollen und Stellschirme.

„Hishikawa Moronobu zugeschrieben“ nennt ein Museum ein Werk, das seine Fachleute für eigenhändig halten, ohne dass es zweifelsfrei bewiesen ist. Ein Siegel mit seinem Namen entscheidet die Frage nicht. Sein Sohn Morofusa und Schüler wie Furuyama Moroshige arbeiteten als Hishikawa-Schule in seiner Art, und ihre Bilder sind von seinen oft kaum zu trennen.

Bei den Holzschnitten stellt sich dieselbe Frage, denn die meisten tragen überhaupt keine Signatur.

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Werke

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