Aachener Altar

Sailko · CC-BY-3.0

Aachener Altar


Details

Jahr
1517
Technik
Öl auf Leinwand
Gattung
Gemälde
Maße
143 × 242 cm

Die Geschichte

Den Namen des Malers kennen wir nicht. Er arbeitete um 1515 bis 1520 in Köln, einer der letzten Meister der spätgotischen Kölner Schule, und die Kunstgeschichte benennt ihn schlicht nach diesem Werk: Meister des Aachener Altars. Aufgeklappt erzählen die drei Tafeln die Passion Christi fortlaufend von links nach rechts, von der Dornenkrönung und Pilatus über das Gedränge der Kreuzigung in der Mitte bis zur Beweinung und Himmelfahrt. Das Auffällige ist der Tumult: dicht gedrängte Menschenmengen, scharfe, unruhige Gesichter, kräftig gehaltene Farben. Ursprünglich stand der Altar in einem Kölner Karmeliterkloster. In die Aachener Domschatzkammer, wo er heute zu sehen ist, kam er 1872.

Da kommt noch viel mehr. Sei beim Start unter den Ersten.