Gebirgige Flusslandschaft in Italien

Gebirgige Flusslandschaft in Italien


Details

Technik
Öl auf Kupfer
Gattung
Gemälde
Maße
21,5 × 29 cm

Die Geschichte

Der früheste bekannte Besitzer dieses kleinen Kupferbildes war Thomas Graf de Fraula, ein Sammler in Brüssel, dessen Gemälde nach seinem Tod 1738 versteigert wurden. In derselben Auktion befand sich auch die Tafel von Rembrandt, die heute als Philosoph in Meditation im Louvre hängt. Willem de Heuschs Flusslandschaft und ihr Gegenstück, ein Bergweg auf einer gleich großen Platte, blieben zusammen und gelangten schließlich zu Hermina Jacoba Baronin van Leyden in Warmond bei Leiden. Als ihre Sammlung 1816 versteigert wurde, kaufte man das Paar für die königliche Gemäldegalerie der Niederlande, die 1822 ins Mauritshuis umzog.

Auf dem Bild kommen ein Reiter und zwei Rinder einen Weg herab zu einem Fluss, an dem unter einem hohen Berg ein Mann angelt. Das Mauritshuis besitzt das Gemälde bis heute und zeigt es in der Galerie Prinz Willem V in Den Haag.

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