Die endgültige Versöhnung zwischen Maria de' Medici und ihrem Sohn Ludwig XIII. von Frankreich (Skizze)

Peter Paul Rubens · PD

Die endgültige Versöhnung zwischen Maria de' Medici und ihrem Sohn Ludwig XIII. von Frankreich (Skizze)


Details

Jahr
1622
Technik
Ölfarbe
Gattung
Gemälde
Maße
64,7 × 49,4 cm

Die Geschichte

Mit dieser Szene holt Rubens' Erzählung vom Leben Maria de' Medicis die Gegenwart ein. Die Versöhnung, die hier gefeiert wird, kam im Winter 1621 auf 1622 zustande, und im Lauf des Jahres 1622 saß sie wieder im Rat ihres Sohnes. In genau diesen Monaten erhielt Rubens den Auftrag für die Galerie. Als er die Tafel entwarf, war das Ereignis also kaum ein paar Monate alt, eher Tagesgeschehen als Geschichte. Das Münchner Museum deutet das Bild als Sieg über die Mächte der Finsternis, die der Einheit von Mutter und Sohn und damit dem Staatswohl entgegengestanden haben sollen. Rubens gibt diesen Mächten einen Körper. Unten wird ein vielköpfiges Ungeheuer niedergestreckt, darüber, im offenen Himmel, finden Ludwig XIII. und seine Mutter zueinander.

Tausende weitere Geschichten in der App.