
Unbenannte Improvisation I
Details
Die Geschichte
1914 waren Kandinskys nummerierte Improvisationen bei Nummer 35 angekommen. Im selben Jahr entstand daneben eine kleinere Reihe, die heute als Unbenannte Improvisationen geführt wird, und dies ist die erste davon, in Öltempera auf Karton gemalt, 65 auf 50 Zentimeter. Das Lenbachhaus bewahrt außerdem zwei kleine Entwürfe auf hellbraunem Papier, in Bleistift und Tinte, zu den Nummern vier und fünf. Die Nummer drei, auf einem gleich großen Karton, gehörte Gabriele Münter und später dem Maler Hans Hofmann, der in München eine eigene Malschule führte. Er nahm sie mit, als er 1932 in die Vereinigten Staaten auswanderte, und heute hängt sie in Los Angeles.




