
Blick auf Wien vom Krapfenwaldl
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Die Geschichte
Vom Krapfenwaldl, einer bewaldeten Anhöhe am Rand des Wienerwalds, blickte Toma 1834 über die ganze Ebene. Links schlängelt sich die Donau in Schleifen und Seitenarmen zwischen Sandbänken dahin, noch ohne festes Bett. Was das bedeutete, hatten die Wiener vier Jahre zuvor erlebt. Anfang März 1830 brach ein Eisstoß, der sich östlich der Stadt aufgestaut hatte, und das Wasser überflutete die Leopoldstadt und andere Orte am Fluss. 74 Menschen kamen ums Leben. Erst zwischen 1870 und 1875 wurde der Strom in das gerade Bett gezwungen, in dem er heute fließt. Weiter hinten breitet sich die Stadt aus, über den Dächern ragt der Turm des Stephansdoms auf. Im Vordergrund genießen Ausflügler den Tag im Gras, zwei Frauen auf der einen Seite, eine junge Frau und ein Mann an einer Steinmauer, neben ihnen ein weißer Hund.