Statens Museum for Kunst

Statens Museum for Kunst

Kopenhagen, Dänemark · Website


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Die Geschichte

Was heute die Nationalgalerie Dänemarks ist, begann als privater Hort seiner Könige. Die königliche Gemäldesammlung reicht bis ins frühe 16. Jahrhundert zurück, und einer ihrer ältesten Schätze kam als Geschenk, als Albrecht Dürer König Christian II. eine Reihe seiner feinsten Druckgrafiken sandte. Jahrhundertelang blieben diese Werke in königlicher Hand. Ab 1843 wurden sie der Öffentlichkeit gezeigt, und 1896 zogen sie in eine eigens errichtete Galerie mitten in Kopenhagen, wo sie geblieben sind.

Die große Stärke des Museums ist das Dänische Goldene Zeitalter, die Blüte der Malerei in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Christoffer Wilhelm Eckersberg, oft der Vater der dänischen Malerei genannt, lehrte eine Generation, das gewöhnliche Licht genau zu betrachten, und sein Schüler Christen Købke malte die Dächer, Wälle und stillen Morgen Kopenhagens mit einer ruhigen Genauigkeit, die noch heute modern wirkt. Ihre kleinen, stillen Bilder sind es, weswegen viele Besucher kommen.

Um sie herum weitet sich die Sammlung zu sieben Jahrhunderten europäischer Kunst, mit Mantegna, Tizian, Rubens und Rembrandt und einem starken modernen Flügel bis zu Matisse und den dänischen Modernen. Ein glasüberdachter Anbau verbindet das alte Gebäude von 1896 mit einer langen Skulpturenstraße, sodass der Weg selbst von der königlichen Bildergalerie in eine offene, taghelle Halle führt.

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Sammlung

28 Werke