
Lastkahn auf einem Fluss
Details
Die Geschichte
Daubigny arbeitete die meiste Zeit seines Lebens an der Seine und an der Oise nördlich von Paris, und zu seiner Zeit waren das viel befahrene Handelswege. Lastkähne brachten Kohle, Steine, Holz und Getreide in die Hauptstadt, gezogen vom Treidelpfad aus, von Pferden oder von Männern, und um die Jahrhundertmitte kamen Dampfschlepper hinzu. Arbeitsboote tauchen in seinen Flussbildern immer wieder auf.
Das Museum nennt weder den Fluss noch das Jahr. Die Tafel ist klein, etwa 22 mal 41 Zentimeter, und unten links signiert.
Um 1880 war sie in Providence auf Rhode Island, wo Mrs. James H. Chace sie kaufte. Sie ging an ihre Tochter über, Mrs. George H. Davenport in Boston, die sie 1920 dem Museum lieh und 1940 schenkte.




