
Maria mit Kind und den Heiligen Johannes dem Täufer, Felix von Cantalice, Andreas und Katharina von Alexandrien
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Die Geschichte
1625 sprach Papst Urban VIII. einen Kapuziner selig, den Laienbruder Felix von Cantalice, der etwa 40 Jahre lang in den Straßen Roms Brot für sein Kloster erbettelt hatte. Er war der erste Kapuziner, dem diese Ehre zuteilwurde.
Vier, fünf Jahre später kniet er in diesem Altarbild im braunen Habit, neben Johannes dem Täufer, Andreas und Katharina von Alexandrien. Bestimmt war die Leinwand für die Kapuzinerkirche von Amandola in den Marken, und vermutlich stand dahinter Kardinal Antonio Barberini, ein Bruder des Papstes und selbst Kapuziner, der bis 1629 Bischof von Senigallia war.
Pietro da Cortona hat am Fuß des Throns lateinisch signiert, als Pietro Berrettini aus Cortona. Die napoleonischen Aufhebungen räumten das Kloster in Amandola, und so kam das Bild nach Mailand.




