Kirgisisches Nationalmuseum der bildenden Künste Gapar Aitijew

Kirgisisches Nationalmuseum der bildenden Künste Gapar Aitijew

Bischkek, Kirgisistan · Website


Die Geschichte

Die Sammlung begann mit 72 Leinwänden, ausgesucht in Moskau. Der Maler Semjon Tschuikow, in Kirgisistan geboren und damals schon ein Name, ersuchte das Bildungskommissariat um Gründungswerke und wählte sie selbst aus den russischen Beständen der Tretjakow-Galerie vom späten 18. bis frühen 20. Jahrhundert. Die Gemäldegalerie öffnete am 1. Januar 1935 in Frunse, dem heutigen Bischkek.

Seither sind rund 18.000 Objekte zusammengekommen, etwa 4.000 davon Gemälde. Der russische Teil wuchs aus jener ersten Sendung und umfasst Schischkin, Konstantin Korowin, Pawel Kusnezow und Konstantin Juon. Der kirgisische Teil ist das eigene Thema des Hauses, beginnend mit Tschuikow und mit Gapar Aitijew, dem ersten fachlich ausgebildeten kirgisischen Maler, dessen Namen das Museum heute trägt.

Das Gebäude an der Abdrachmanow-Straße stammt von 1974, und ein großer Teil davon gehört den Schyrdak-Filzteppichen, den Stickereien, dem Silberschmuck, dem Sattelzeug und einer Jurte, jener Hauskunst, die kirgisische Familien für den eigenen Gebrauch herstellten.

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Sammlung

1 Werk