
Äpfel, Weintrauben und eine Muschel
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Die Geschichte
Im Februar 1904 fuhr Bernard nach Aix-en-Provence und blieb einen Monat bei Paul Cézanne, der damals 65 war und weit weg vom Pariser Kunstbetrieb arbeitete. Im April schrieb Cézanne ihm den Satz, der heute in jedem Handbuch steht, man solle die Natur nach Zylinder, Kugel und Kegel behandeln. Ein Jahr später legte Bernard Äpfel, eine Traube und eine Meeresmuschel auf einen Tisch und malte sie auf ein Stück Karton, 34 mal 42 Zentimeter, kaum größer als zwei Hände. Im Oktober 1906 starb Cézanne. Früchte auf einem kahlen Tisch blieben eines von Bernards festen Themen, Flaschen und Äpfel hatte er schon mit Mitte zwanzig gemalt.




