Wald bei Sonnenuntergang im Winter

Wald bei Sonnenuntergang im Winter


Details

Jahr
1846
Technik
Öl auf Holz
Gattung
Gemälde
Maße
27,1 × 41,2 cm

Die Geschichte

Im Dezember 1845 soll Théodore Rousseau im Bas-Bréau, einem alten Waldstück im Wald von Fontainebleau, einen Sonnenuntergang erlebt haben, den er im Bild festhalten wollte. Die Leinwand, die er um 1846 begann, wuchs auf 2,6 Meter Breite an, ein Gewirr kahler Winterbäume mit zwei gebeugten Bauern in der Mitte. Er arbeitete daran bis an sein Lebensende. Sein Freund Millet und andere Maler drängten ihn, sie zu vollenden und auszustellen, doch als er 1867 starb, war sie noch unfertig. Heute hängt sie im Metropolitan Museum in New York unter dem Titel Der Wald im Winter bei Sonnenuntergang. Die kleine Münchner Tafel trägt denselben Titel und ist gut 41 Zentimeter breit. Das Museum datiert sie nur allgemein auf die Zeit nach 1846, und Rousseau signierte sie unten links mit TH. Rousseau.

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