
Alexej von Jawlensky · RESTRICTED
Abstrakter Kopf: Symphonie in Rosa
Details
Die Geschichte
1929 gründete sich in Wiesbaden eine Vereinigung, die Jawlensky durch Beiträge unterstützte. Die Mitglieder zahlten jährlich eine Summe und erhielten dafür jedes Jahr ein Werk von ihm. Eingefädelt hatte das die Sammlerin Hanna Bekker vom Rath, die den Maler drei Jahre zuvor kennengelernt hatte. Auf diesem Weg kam der kleine Kopf an den Frankfurter Sammler Robert von Hirsch, der ihn 1932 dem Städel schenkte. Anfang 1933 verlegte Hirsch sich selbst, seine Geschäfte und seine Sammlung in die Schweiz, und das Inventarbuch des Museums vermerkt das Bild im selben Jahr als zurückgezogen und 1964 als zurückgegeben. Es gehört zu den Abstrakten Köpfen, Öl auf Leinwand auf Pappe aufgezogen, knapp 37 Zentimeter hoch, unten links mit A. J. monogrammiert, unten rechts auf 29 datiert und rückseitig von seiner Hand bezeichnet, Symphonie in Rosa 1929.




