
Waffen voran. Einzug der französischen Zuaven und der toskanischen Artillerie in Rubiera
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Die Geschichte
Im Mai 1859 meldete sich Signorini als Freiwilliger für den Krieg gegen Österreich. Ein Jahr später kehrte er auf dieselben Wege zurück, um Notizen zu machen, und daraus entstand dieses Bild. Es zeigt französische Zuaven und die toskanische Artillerie beim Einzug in Rubiera, einen kleinen Ort an der alten Römerstraße zwischen Modena und Reggio Emilia. Eine Schlacht ist darauf nicht zu sehen, nur ein Heer auf dem Marsch. Gemalt hat er es für den Florentiner Sammler Gustavo Uzielli, zwischen dem späten 1859 und den ersten Wochen von 1860. Ein Brief vom 14. Februar 1860 zeigt ihn noch bei der Arbeit daran. Die Leinwand ist nur 29 Zentimeter hoch und 57 breit. Bei den Uzielli blieb sie bis in die 1910er Jahre, kam 1926 an das Florentiner Museo del Risorgimento und hängt seit Dezember 1976 als Leihgabe der Stadt in dieser Galerie.



