Jean-Baptiste Isabey und seine Tochter

Jean-Baptiste Isabey und seine Tochter


Details

Museum
Louvre
Jahr
1795
Technik
Öl auf Leinwand
Gattung
Gemälde
Maße
195 × 130 cm

Die Geschichte

Das Bild ist ein Dankeschön. 1795 war François Gérard 25 Jahre alt und noch dabei, sich einen Namen zu machen. Sein Freund Jean-Baptiste Isabey, ein Miniaturmaler, half ihm, ein großes Gemälde mit dem byzantinischen Feldherrn Belisar zu verkaufen. Gérard stellte das Porträt im Salon von 1796 aus, im Jahr V nach dem Revolutionskalender, und schenkte es danach dem Freund. Er zeigt Isabey in ganzer Figur, in Stiefeln, den Hut in der einen Hand, an der anderen seine etwa vierjährige Tochter Alexandrine. Aus einer sonnigen Tür blickt ein Hund zu den beiden auf. Der „Belisar“ ist verschollen und nur durch einen Stich bekannt, das Porträt blieb in der Familie. 1852 schenkte es Isabeys Sohn, der Maler Eugène Isabey, dem Louvre, zusammen mit dem Selbstbildnis, das Jacques-Louis David 1794 gemalt hatte.

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