
Zwei Mönche in einer Schlucht
Details
Die Geschichte
70 mal 100 Zentimeter, eines der größeren Bernard-Bilder des Hauses: zwei Mönche in Kutten auf einem Weg über einer Schlucht, unten links signiert. Gemalt 1904, in dem Jahr, in dem er sich in Tonnerre im Burgund niederließ und anfing, die Winter in Neapel zu verbringen. Hinter ihm lagen zehn Jahre in Ägypten und Reisen über Konstantinopel und Palästina, die er auch unternommen hatte, um den Anfängen des Christentums nachzugehen. Religiöse Stoffe nahmen von da an einen großen Teil seiner Arbeit ein. Den anderen Teil lieferte Italien. Er vertrat damals längst die Ansicht, dass Michelangelo, Raffael und Tizian der Maßstab der Malerei seien, und in Neapel hatte er diese Bilder in Reichweite.




