
Culturawiki · CC-BY-SA-4.0
Florentinisches Cinquecento und Quattrocento
Details
Die Geschichte
Hoch oben im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums, zwischen Säulen und Bogen, steht Florenz für zwei Jahrhunderte. Links ein junger Mann, der an Michelangelos David erinnert, rechts eine nackte Venus mit einem Knaben, deren Vorbild Botticellis Göttin ist. Gustav Klimt war 27, als der Vertrag im Februar 1890 unterschrieben wurde, und arbeitete mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch in einer gemeinsamen Malerfirma, die Bauten an der Ringstraße ausstattete. Sie zitierten die berühmten Werke, ohne sie abzumalen. Die Leinwände entstanden im Atelier und wurden 1891 direkt auf die Wand geklebt, ein halbes Jahr bevor das Museum im Oktober eröffnet wurde.




