Die Grablegung Christi

Rembrandt · PD

Die Grablegung Christi


Details

Künstler
Rembrandt
Jahr
1639
Technik
Ölfarbe
Gattung
Gemälde
Maße
92,5 × 68,9 cm

Die Geschichte

Im Januar 1639 schrieb Rembrandt an Constantijn Huygens, den Sekretär des Statthalters Frederik Hendrik, und entschuldigte die lange Verzögerung zweier Bilder seiner Passionsfolge. Er habe darin, so sein berühmter Satz, die größte und natürlichste Bewegtheit angestrebt. Eines der beiden war diese Grablegung, das andere die Auferstehung. Begonnen hatte die Folge für den Prinzen von Oranien schon Anfang der 1630er Jahre, und die Pinakothek datiert diese Tafel zwischen 1635 und 1639. Man sieht, worum es ihm ging. Im Dunkel senken Gestalten den toten Christus ins Grab, das Licht scheint aus einer einzigen verborgenen Quelle zu kommen, und die Trauernden tauchen aus dem Schatten auf und verlieren sich wieder darin. Mit der Düsseldorfer Galerie kam das Bild 1806 nach München.

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